|
Du und ich - hier möchten meine Gedichte von dem erzählen, was leider allzu oft unausgesprochen bleibt. Worte, die Gedanken sind. Vom Du - zum Ich - zum Wir..? |
|
![]()
|
|
|
|
![]()
|
![]()
|
![]()
|
![]()
Gisela Happekotte ©
|
![]()
|
![]()
|
![]()
|
|
|
|
|
![]()
|
|
(für Dich !) Winterliebe Dicke weiße Flocken fallen nieder Und lassen mich an dich denken. Immer, Immer wenn Schnee fällt Bist du mir nah. Immer, Immer wenn das Wasser Die Form ändert, Sich zusammenschließt, Strukturieret, Kristalle bildet - sternförmig - Immer dann Bist du mir nah. Du, Mein Winterengel. Gisela Happekotte © |
|
Foto: Sandra Happekotte © |
|
|
![]()
|
|
|
|
|
![]()
|
![]()
|
![]()
|
|
Der frische Schnee Verrät mir deine Spuren Ich geh den Weg Den du gegangen bist Und deine Stimme Läßt der Wind mich hören Die leise flüsternd sagt Daß du mich nie vergißt. Und wenn ich diesen Spuren folge Egal wohin der Weg mich führt Wirst du mein leises Flüstern hören Den Atem spür´n Der dich ganz sacht berührt. Der frische Schnee Gibt mir Gewißheit : Du wirst für immer Bei mir sein. Es trennen uns Nur wenig Schritte Und irgendwann Hol´ ich dich ein. Gisela Happekotte © |
|
|
|
|
![]()
|
|
Ruhe, unendliche Ruhe... Wenn ich Am Rhein sitze, Übers Wasser schaue, Und das leise Rauschen höre... Wenn ich Den Schiffen nachsehe, Deren Wellen Meine Füße umspülen... Wenn meine Hände Kiesel aufnehmen Und meine Augen Ausschau halten Nach Schätzen Von Muscheln und Krebsen... Wenn ich In diesem Augenblick Endlichkeit Und Unendlichkeit empfinde, Weiß ich Wo ich meinen Frieden finde, Weiß ich Wo du bist. Gisela Happekotte © |
|
Foto: Familienfoto |
|
Gisela Happekotte ©
|
![]()